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Nach dem Ende [Update]

Inzwischen sind schon über zwei Jahre vergangen, doch das letzte Konzert der Kinderzimmer Productions ist mir noch immer sehr gegenwärtig im Kopf. Falls ihr es verpasst habt: inzwischen ist eine Aufnahme des Konzerts erhältlich (Over and Out -> mp3, LP).

Heute nun finde ich in den tiefen des Internets, dass Textor auch nach den Kinderzimmern weiter Musik macht, in Form von Textor und Renz. Weit weg vom Hip-Hop spielt er seinen geliebten Kontrabass und macht sehr ruhige, emotionale Musik. Sehr nach meinem Geschmack.

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Das Album kann man leider nicht kaufen, aber kostenlos bei Last.fm herunterladen. Alternativ hab ich mal alle Titel mit Cover zusammengestellt und in eine zip gepackt.

Das Album kann man jetzt kaufen. zB bei Amazon aber auch bei iTunes.

(B)Alinkommen

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Ich bin ja schon länger großer Bewunderer von Alin Coen, denn sie und ihre Band macht einfach wunderbare Musik mit grandiosen Texten. Heute war nun das dritte Konzert, das ich erleben durfte und ich wurde sehr positiv überrascht. Denn es gab einige neue (tolle!) Lieder zu hören und diverse alte waren sehr anders und für meinen Geschmack besser arrangiert. Abwechslungsreicher, verspielter und doch klarer, oft auch langsamer. Und das Ganze im Aufsturz – einem süßen kleinen Klub, der sich ab jetzt wohl öfter mal in meine Abendplanung mischen wird, zumal die Nähe zu meiner aktuellen Arbeitsstelle frappierend ist.
Ja und die CD soll (endlich) im Juli rauskommen. Bin sehr gespannt, welche Lieder sich dort wiederfinden werden, denn für eine einzelne CD/LP sind es inzwischen schon fast zu viele, auch wenn man das im Zusammenhang mit diesen wunderbaren Lieder gar nicht sagen darf. Dann soll es jedenfalls noch ein weiteres Konzert geben, wo ihr dann auch hin gehen könnt.
Es war auf jeden Fall ein schönes Ankommen in Berlin für mich (ein bisschen), aber vor allem für meine alte Mitbewohnerin, die gestern nach Berlin kam und heute ihren ersten Arbeitstag hatte. Auf gute Zusammenarbeit.

Ein Traum wird wahr

Ein Traum, an den ich schon sehr lange nicht mehr gedacht habe. Denn soeben hörte ich bei meiner lieben Schwester im Radio im Hintergrund: Joanna Newsom spielt am 17. Mai ein Konzert in Berlin!! (Ja, zwei !). Und sie hat ein neues Album herausgebracht. Und das ist auch noch gleich 3 LPs lang. Und schon bestellt. Genauso, wie die Konzertkarten. Eine habe ich eventuell übrig. Sonst selbst kaufen und auf keinen Fall verpassen. Äußerst gefühlvoll, mindestens genauso kraftvoll und auch noch sehr lyrisch, was ich noch aufarbeiten möchte. Und ja, hübsch ist sie auch noch…

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Unsinnig

Ich habe mir soeben Ohrstöpsel verpasst, um lauter mit Kopfhörern Musik hören zu können ohne Ohrenschmerzen zu bekommen. Erzeugt einen Disco-ähnlichen Sound. Besonders wenn man Venetian Snares hört. Super!

Fakten aktualisieren

Als Kind kam ich durch meinen Vater erstmals mit Tracy Chapman in Kontakt. Fande die Musik damals schon schön, bis auf Behind the Wall bei dem sie ohne Musik singt. Damals habe ich den Text natürlich nicht verstanden, inzwischen verstehe ich aber, warum mir bei dem Lied immer unwohl wurde.


Discover Tracy Chapman!

Genauso naiv dachte ich auch, daß sie aus Afrika käme – sie ist ja auch schwarz. Und genau das habe ich bis gerade eben noch immer “gedacht”. Natürlich nur, weil ich diesen “Fakt” so angenommen hatte und seit dem nicht mehr darüber nachgedacht hatte. Eben beim Abwaschen hatte ich Zeit und es lief zufällig ihre Musik und ich dachte darüber nach. Natürlich ist sie Amerikanerin (in Ohio geboren), sonst wäre sie sicherlich nicht so berühmt geworden. Also: weiterdenken.

Another one bites the dust

Ich möchte heute über eine vielfach unterschätze Gefahrenquelle im Alltag reden:

Musicals

‘Another one bites the dust’ weiterlesen

Das erklärt einiges!

Unter dem Theater am Potsdamer Platz, in dem ich arbeite, liegt die Disco Adagio, die uns von Zeit zu Zeit mit ekelhaft-klebrig-poppiger Musik beschallt, während wir noch am Arbeiten sind.
Anscheinend kann man das Adagio auch für Firmenfeiern mieten, am heutigen Abend tat dies beispielsweise die Deutsche Telekom.
Das bedeutete, daß ein großes Buffet aufgebaut war, dessen Gerüche durch das ganze Theater zogen und den Hunger aller Mitarbeiter gefährlich anstachelte. Wirklich schockierend und sich negativ auf die Stimmung auswirkend war jedoch die Musikauswahl:
Ein Blasorchester spielte den gesamten Abend hindurch den absoluten Bodensatz musikalischer deutschtraditioneller Volksschlager von ‘Adelheid, schenk mir einen Gartenzwerg’ über die ‘Berliner Luft’ bis zur ‘Märkischen Heide’!

Daß offensichtlich ein Gutteil der Mitarbeiter des magentafarbenen Konzern aus Wackeldackelbesitzern fortgeschrittenen Alters besteht erklärt wohl so manche Diskrepanz zwischen dem Anspruch ein Weltkonzern zu sein, in der Realität jedoch meist die Serviceleistung einer deutschen Behörde zu bieten…

Live from the crime scene

Deutschland:

Wie wir gerade erfahren haben wurde Deutschland zum Schauplatz eines der größten musikalischen Verbrechen der letzten Jahre:

Ein legendärer Song der Band Metallica, The Unforgiven, wurde von der deutschen Sängerin Stefanie Heinzmann auf brutalste und herzloseste Weise zerstückelt und ausgeweidet.

Verkopft.de erreichte ein Video der Täterin. Zuschauer über 14 Jahre seien gewarnt vor dem verstörenden Inhalt der folgenden Bilder:

Typisch Griechisch

Der Sohn eines alten Freundes meines Vaters. Kann ich natürlich nur unterstützen. HD.

So mag ich Realismus