Bin heute an der Karl-Otto-Reinsch-Straße vorbeigekommen.
Mußte lachen.
Bin heute an der Karl-Otto-Reinsch-Straße vorbeigekommen.
Mußte lachen.
Habe das Video durch die Maschinenübersetzunge gejagt und es irrtümlicherweise als ein Gedicht über Väterchen Frost interpretiert. Mein russischer Kontakt stellte das dann richtig:
Yeah, this video is quite incredible, the boy(not a girl) is so emotional! Though you completely misunderstood the idea) It is not about Father Frost, it is about a man being simultaneously small, ridiculously tiny with his small unimportant life, small things he does, small things he has and the greatness of his death that is bigger than the Earth itself when a war comes(this is not the translation, it’s just an interpretation). It is written by Robert Rozhdestvensky, a Russian poet. Rozhdestvo is Xmas in Russian, so your mistake is justifiable) The way this boy reads this poem is especially moving taking into account his age, because you won’t expect a 4 or 5 year old child to understand something that philosophical, but there seems to be an absolute awareness in his manner, his voice, his gestures. Unbelievable.
Mehr ist dazu nicht zu sagen. Unbelievable.
[via]
Muß ich mir jetzt Sorgen machen?
Nein, nicht die Schöpfung, das Schöpfen. Nein, nicht aus einem Eimer.
Wurde heute auf diese und solche Renderings gestoßen. Ersteinmal hat mich die Detailgenaugikeit und Realitätsnähe absolut umgehauen. Pixarische Filme hat man ja schon gesehen, aber soo gut sehen die nicht aus. Mag an der vierten zusätzlichen Dimension liegen.
Wenn man sich einmal klar macht, wie diese Bilder entstehen, wird einem klar, daß jedes kleine Detail genau so vom Ersteller gewollt wurde. Er hat die Personen und Gegenstände erdacht, umgesetzt, positioniert, texturiert, beleuchtet und nachbearbeitet. Diesen Umfang an Kontrolle, aber auch Schöpfungskraft finde ich äußerst beeindruckend und möchte am liebsten sofort selber mit soetwas loslegen. Aber die Zeit. Und die Energie. Und die Abers.
What’s the point of the story? I like stories!
This is the tragic story of Blanca. Blanca loves art. This is troublesome, because Blanca doesn’t understand a thing about art.
“Wir liefen bereits Hand in Hand, ich zeigte ihr den Park, erzählte von den Drogendealern, wir gingen kurz zur Sehitlik-Moschee und setzten uns schließlich auf einen der letzten sonnigen Flecken.”
Hab das heute vormittag in mein Journal geschrieben. Wirkte beim nochmaligen Lesen dann doch etwas befremdlich…
Ich fühle mich beim Radfahren schon sehr nah an mir und der Welt. Aber wenn man praktisch nur kleine Rollen unter den Füßen hat, mit den Händen die Straße streichelt und dabei noch soviel Kapazitäten übrig hat den anderen Typen zu filmen ohne gegen einen Baum zu fahren, kann man sich wohl kaum lebendiger fühlen.
[HD]
Der Sohn eines alten Freundes meines Vaters. Kann ich natürlich nur unterstützen. HD.
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