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	<title>verkopft &#187; Alltägliches</title>
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		<title>scheisse.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>la a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[dritte woche nikotin- frei. (es ist als würde ich die wochen einer schwangerschaft zählen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dritte woche nikotin- frei.</p>
<p>(es ist als würde ich die wochen einer schwangerschaft zählen.)</p>
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		<title>Der Mullah wäre stolz!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Park habe ich gesehen, wie ein kleines türkisches Mädchen ihrer Barbie ein Kopftuch aus einem Taschentuch gebastelt hat. Kulturkampf im Kleinkindalter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Park habe ich gesehen, wie ein kleines türkisches Mädchen ihrer Barbie ein Kopftuch aus einem Taschentuch gebastelt hat.</p>
<p>Kulturkampf im Kleinkindalter.</p>
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		<title>Heuschnupfen? Nee, Schweinegrippe&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mundschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hab ich den ersten Typen gesehen, der hier in Berlin mit nem Mundschutz herumlief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hab ich den ersten Typen gesehen, der hier in Berlin mit nem Mundschutz herumlief.</p>
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		<title>Ein kleine Geschichte von Salz und Zucker</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbewahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Yolise Als meine Mitbewohnerin vor einem knappen Jahr ausgezogen ist nahm sie auch einige geschätzte Utensilien aus der Küche mit, unter anderem sämtliche Salzstreuer und auch diverse andere Aufbewahrungsbehältnisse. Ersatz musste herangeschafft werden, also wurden für Salz und Zucker zwei gläserne Behälter bei Ikea gekauft und zur Unterscheidung auf unterschiedliche Regale gestellt. 8 Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a title="Salz &amp; Zucker" href="http://flickr.com/photos/yolise/87099905/"><img class="attachment wp-att-400" src="http://verkopft.de/wp-content/uploads/2009/02/salz-zucker.jpg" alt="Salz &amp; Zucker" width="500" height="309" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;">Foto: <a href="http://flickr.com/photos/yolise/" target="_blank">Yolise</a></h5>
<p>Als meine Mitbewohnerin vor einem knappen Jahr ausgezogen ist nahm sie auch einige geschätzte Utensilien aus der Küche mit, unter anderem sämtliche Salzstreuer und auch diverse andere Aufbewahrungsbehältnisse.</p>
<p>Ersatz musste herangeschafft werden, also wurden für Salz und Zucker zwei gläserne Behälter bei Ikea gekauft und zur Unterscheidung auf unterschiedliche Regale gestellt.</p>
<p>8 Monate lang ging alles gut.</p>
<p><span id="more-399"></span>Dann merkte meine Lieblings-Salzburgerin bei einem Besuch einmal vorsichtig an, daß man die beiden gleichartigen Behälter doch sehr leicht verwechseln könne&#8230;</p>
<p>Kaum war sie weg schüttete ich mir zwei Löffel Salz in meinen Tee.</p>
<p>Ich schwor mir, daß das ein Einzelfall gewesen sei und nie wieder vorkommen würde!</p>
<p>Seitdem habe ich noch zweimal meinen Tee gesalzen und einmal meine Nudeln in Zuckerwasser gekocht.</p>
<p>Notiz an mich selbst:</p>
<p>Salzstreuer kaufen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Na das ist doch logisch!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 17:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hörte ich folgende kleine Diskussion eines Pärchens neben mir im Bus: Sie: Die Benzinpreise sind ganz schön gefallen! Er: Ja, der Liter kostet teilweise schon wieder unter einem Euro. Sie: Hab ich auch gelesen, wieso kommt das denn auf einmal? Er: Na das hängt mit der Wirtschaftskrise zusammen, die Nachfrage nach Öl sinkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="alignleft"><img class="attachment wp-att-343" src="http://verkopft.de/wp-content/uploads/2008/12/1980148157_f618abb6b2.jpg" alt="Benzinpreise" width="290" height="475" /></span>Vor kurzem hörte ich folgende kleine Diskussion eines Pärchens neben mir im Bus:</p>
<p>Sie: Die Benzinpreise sind ganz schön gefallen!<br />
Er: Ja, der Liter kostet teilweise schon wieder unter einem Euro.<br />
Sie: Hab ich auch gelesen, wieso kommt das denn auf einmal?<br />
Er: Na das hängt mit der Wirtschaftskrise zusammen, die Nachfrage nach Öl sinkt einfach.<br />
Sie: Also wird weniger Öl verkauft?<br />
Er: Genau.<br />
Sie: Aber dann müssten die Preise doch steigen!<br />
Er: ???<br />
Sie: Na wenn sie weniger verkaufen verdienen sie doch weniger Geld.<br />
Er: Und?<br />
Sie: Na dann wärs doch viel logischer, daß die Preise steigen, denn ansonsten machen die doch nicht mehr genausoviel Gewinn wie vorher!</p>
<p>Dieser stringend logischen Beweisführung hatte er nichts entgegenzusetzen und wechselte das Thema.</p>
<h5>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/klausnahr/1980148157/" target="_blank">KlausNahr</a></h5>
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		<title>ich kenne das problem</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 04:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>la a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[seit fast zwei wochen nun, beschert die nacht mir keinen guten schlaf. genauer gesagt heisst es, die phase des einschlafens kommt nach ca. 3 bis 5 stunden. das heisst noch genauer; ich liege diese besagte zeit in einem zustand (sinnlos) rum, der gekennzeichnet ist von totalitärer müdigkeit, die sich abwechselt mit einem unglaublichen wachzustand, großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seit fast zwei wochen nun, beschert die nacht mir keinen guten schlaf. genauer gesagt heisst es, die phase des einschlafens kommt nach ca. 3 bis 5 stunden. das heisst noch genauer; ich liege diese besagte zeit in einem zustand (sinnlos) rum, der gekennzeichnet ist von totalitärer müdigkeit, die sich abwechselt mit einem unglaublichen wachzustand, großer wut über diese situation, die widerum zu einer angespanntheit führt, die mich meine liege-position alle 2 minuten wechseln lässt.</p>
<p>dies hier soll ein aufruf sein (ich wähle hier mal nicht das wort, hilferuf); an alle gut-schläfer, sowie an jede, die eventuell das problem mit dem schlaf kennen. was machen, bitte?</p>
<p>ich nehme weder drogen, noch trinke ich alkohol. ich esse nicht zu spät, auch trinke ich kaffee, nie zu spät. mein problem ist der kopf, der keine ruhe zu finden bereit scheint.</p>
<p>folgende dinge kann ich als ratschlag nicht gelten lassen, da mir mein schlechter schlafzustand seit jahren bekannt ist und ich diverse dinge bereits versuchte:</p>
<p>.schlaf-abendtee oder ähnliche beruhigende kräuter</p>
<p>.frische luft vorm zu bett gehen</p>
<p>.lesen oder dinge aufschreiben</p>
<p>.yoga (ja, ich war schon einmal so verzweifelt) oder sport an sich</p>
<p>.autogenes training (ja, auch so verzweifelt war ich schon)</p>
<p>.musik</p>
<p>.lösen von matheaufgaben im kopf (haha, kein witz)</p>
<p>hm, ich weiss ich bin noch nicht verloren, ich weiss es bestimmt. auch wenn das hier witzig klingt, sollte jemand ähnliche probleme haben, jener weiss wie anstrengend dies sein kann.</p>
<p>dank.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stinkt das hier oder bin ich das?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpelpumpel]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Toast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin es ja gewohnt, daß mir beim Toasten von Brotscheiben von Zeit zu Zeit einmal ein Geruch nach Verbranntem in die Nase steigt. Doch der Geruch, der mir eben in der Küche zuflog erinnerte mich eher an den Tag, an dem sich beim Bohren einmal der Bohrkopf meiner Bohrmaschine weißglühend und schmelzend im Loch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin es ja gewohnt, daß mir beim Toasten von Brotscheiben von Zeit zu Zeit einmal ein Geruch nach Verbranntem in die Nase steigt.<br />
Doch der Geruch, der mir eben in der Küche zuflog erinnerte mich eher an den Tag, an dem sich beim Bohren einmal der Bohrkopf meiner Bohrmaschine weißglühend und schmelzend im Loch verabschiedete!<br />
Bei einem kritischen Rundumblick durch meine Küche schien mir die Luft beim Fenster getrübt, näheres Hinsehen ergab tatsächlich leichte Rauchschwaden und einen verschmorten Geruch.<br />
Dasselbe im Badezimmer.<br />
Nun ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine nichtlaufende Waschmaschine durchschmort eher gering und die Tatsache, daß unter mir gerade die Wohnung renoviert wird, wobei heute das Badezimmer an der Reihe ist hielt meine Besorgnis in Grenzen.<br />
Ein kurzer Kontrollgang zu den Arbeitern in der unteren Wohnung ergab, daß sie gerade geflext hatten und der Rauch durch die wohl etwas undichten Wände zu mir in die Wohnung hinaufgestiegen sei!<br />
Kurz durchlüften und alles sei wieder in Ordnung!<br />
Na wenns weiter nichts ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ich fühle mich heut so sonntagig</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 17:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>la a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[die schönheit des tages_sonn wertschätzen lernen, ich. tut gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die schönheit des tages_sonn wertschätzen lernen, ich. tut gut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ach, wie romantisch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir liefen bereits Hand in Hand, ich zeigte ihr den Park, erzählte von den Drogendealern, wir gingen kurz zur Sehitlik-Moschee und setzten uns schließlich auf einen der letzten sonnigen Flecken.&#8221; Hab das heute vormittag in mein Journal geschrieben. Wirkte beim nochmaligen Lesen dann doch etwas befremdlich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir liefen bereits Hand in Hand, ich zeigte ihr den Park, erzählte von den Drogendealern, wir gingen kurz zur Sehitlik-Moschee und setzten uns schließlich auf einen der letzten sonnigen Flecken.&#8221;</p>
<p>Hab das heute vormittag in mein Journal geschrieben. Wirkte beim nochmaligen Lesen dann doch etwas befremdlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Traumtest</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/traumtest/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenterror]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Traumdeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewußtsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die beiden Katzen, die ich zur Zeit bei mir zur Pflege habe, heute nacht ziemlich munter und aktiv waren wurde mein Schlaf bis zum Morgen mehrmals unterbrochen. Einerseits bin ich deswegen noch immer etwas unausgeschlafen und grummelig, andererseits hatte das zur Folge, daß ich mich an einen Traum der heutigen Nacht erinnere, der mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die beiden Katzen, die ich zur Zeit bei mir zur Pflege habe, heute nacht ziemlich munter und aktiv waren wurde mein Schlaf bis zum Morgen mehrmals unterbrochen.</p>
<p>Einerseits bin ich deswegen noch immer etwas unausgeschlafen und grummelig, andererseits hatte das zur Folge, daß ich mich an einen Traum der heutigen Nacht erinnere, der mir bereits direkt nach dem Erwachen zu grübeln gegeben hat:</p>
<p>Die Umstände sind mir nicht mehr geläufig, doch aus irgendeinem Grund wurde mir im Traum ein kurzer Test vorgelegt im Rahmen irgendeiner Art von Bewertung.</p>
<p>Es waren 11 Fragen aus den verschiedensten Wissensbereichen, insgesamt würde man den Test wohl dem Bereich Allgemeinbildung zuordnen. Zu jeder Frage gab es vier Antwortmöglichkeiten zum Ankreuzen.</p>
<p>Auch die einzelnen konkreten Fragen und Antworten sind mir nicht im Gedächtnis geblieben, ich weiß jedoch noch, daß ich im Traum jede Frage und alle Antworten durchgelesen habe, bevor ich mich dann für eine Antwort entschied. Dabei habe ich mir sogar Zeit gelassen, ich stand unter keinerlei zeitlichem Druck.</p>
<p>Die Auswertung ergab, daß ich 8 von 11 Fragen korrekt beantwortet hatte, ein für mich recht typisches Abschneiden im oberen Mittelfeld, wenn ich mich nicht explizit auf ein Themengebiet vorbereitet habe.</p>
<p>Direkt im Anschluss an die Auswertung wachte ich einmal kurz auf, der Traum war mir noch klar und deutlich gegenwärtig.</p>
<p>An dieser Stelle fing ich an zu grübeln:</p>
<p>Mein Unterbewußtsein hat mir einen Test mit 11 Fragen sowie passenden Multiple Choice &#8211; Antworten vorgesetzt, mein Traumbewußtsein hat diese Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet und die Auswertung meines Unterbewußtseins hat ergeben, daß 8 Antworten korrekt waren.</p>
<p>Warum also waren mir die korrekten Antworten nicht bekannt, wenn doch anscheinend mein Unterbewußtsein jede richtige Antwort kannte?</p>
<p>Ist das unterbewußte Wissen so verschieden vom bewußten?</p>
<p>Wurde im Traum einfach nur ein Abschneiden generiert, daß aus meiner bisherigen Lebenserfahrung als wahrscheinlich und glaubhaft erscheinen würde?</p>
<p>Was meint ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin, 20. September 2008:</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/berlin-20-september-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 18:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[20. September]]></category>
		<category><![CDATA[Bebelplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensdemonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gendarmenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Königliche Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich wie üblich zur Tour aufbreche rings um uns herum großes Gewusel, geschwenkte Flaggen, kleinere und größere Grüppchen, die sich zusammenfinden und an uns vorbeiziehen. Namen und Symbole linksorientierter Parteien und Gruppierungen werden geschwenkt, immer wieder unterbrochen von der Regenbogenflagge mit dem weißen PACE &#8211; Aufdruck. Eine recht große Friedensdemonstration zieht durch die Innenstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich wie üblich zur Tour aufbreche rings um uns herum großes Gewusel, geschwenkte Flaggen, kleinere und größere Grüppchen, die sich zusammenfinden und an uns vorbeiziehen. Namen und Symbole linksorientierter Parteien und Gruppierungen werden geschwenkt, immer wieder unterbrochen von der Regenbogenflagge mit dem weißen PACE &#8211; Aufdruck.</p>
<p>Eine recht große Friedensdemonstration zieht durch die Innenstadt und kreuzt dabei leider auch mehrmals unseren Weg.</p>
<p>Am Gendarmenmarkt scheint der Endpunkt des Demonstrationszuges zu sein, eine große Bühne ist aufgebaut und beschallt den Platz mit Bob Marley, kleine Stände sind aufgebaut, auf denen vor allem linke Lektüre (Marx ist Muss!) verteilt wird, zwei alte Frauen halten Bilder hoch, auf denen eine leidgeplagte Frau weinend einen Grabstein umklammert.</p>
<p>Friedensdemonstrationen an sich genießen durchaus meine Sympathie, nur dass sie als Medium zur linken Propaganda benutzt werden bereitet mir ziemliche Bauchschmerzen. Für mich ist Marx nicht Muss, sondern im Gegenteil nur Stuss, die inhaltliche Verknüpfung zur Idee der Friedensbewegung ist in meinen Augen nicht gegeben, wenn alles in einen Topf geschüttet wird kommt daher ein ziemlich ungenießbares Gebräu als Ergebnis heraus.</p>
<p>Wir verlassen den Gendarmenmarkt gerade noch rechtzeitig, bevor der große Demonstrationszug auf dem Platz ankommt, ich muss nicht mehr gegen Bob Marley anschreien und freundlicherweise sind die Straßen ringsherum für den Autoverkehr gesperrt, so daß wir flott weitergehen können.</p>
<p>Kurz vor dem Bebelplatz werden einige versprengte Häufchen von Demonstranten von einer losen Polizeikette freundlich, aber bestimmt in Richtung Gendarmenmarkt gedrängt. Während ich noch überlege, ob ich genauer hinhören möchte, was die Leute da skandieren (einzig der Reim Staat / Patriarchat erreicht bewußt mein Gehirn) spricht mich einer der Herren in Grün bereits an, wo wir denn bitteschön hinwollen, doch bevor ich noch recht antworten konnte fällt der Blick seines Kollegen bereits auf mein Namensschild und wir werden als harmlose Touristengruppe erkannt und auf den Platz gelassen.</p>
<p>Diese Vorlage nutze ich, um meiner belustigten Gruppe kurz ein paar grundlegende Dinge über Gruppendynamik zu erzählen, z.B. die Tatsache, daß ab etwa 11 Personen Menschen anfangen als Gruppe zu denken und zu handeln und nur noch vermindert als Individuen agieren, was die Grundlage dafür ist, daß aus friedlichen Demonstrationen plötzlich blutrünstige Mobs werden und dass ein geschickter Anheizer/Propagandist/Führer dies bewußt zu lenken und zu steuern vermag, was die Grundlage der großen totalitären Bewegungen des 20. Jahrhunderts gewesen ist.</p>
<p>Hört man sich heute eine aufgezeichnete Rede Adolf Hitlers an wundert man sich, wie Zeitzeugen vom großen Charisma des Führers schwärmen konnten. In einer Masse mehrerer tausend Menschen hatten seine Reden aber nunmal eine ganz andere Wirkung.</p>
<p>Um meine Aussagen zu unterstreichen und zu belegen probiere ich mein Führer-Charisma sogleich einmal aus und hetze meine Gruppe dazu auf, die verschandelnde Bionade-Werbung vom Gerüst an der ehemaligen Königlichen Bibliothek herunterzureißen.</p>
<p>Zu meinem Bedauern rennen die Leute aber nicht los, sondern brechen nur in lautes Gelächter aus.</p>
<p>Da muss ich wohl nochmal ein bißchen dran arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ho! Ho! Ho!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von drauß&#8217; vom Supermarkt komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Angebotsplätzen Sah ich goldenes Naschwerk sitzen; Und droben aus dem Lagertor Sah mit großen Augen den Filialleiter hervor; Und wie ich so strolcht&#8217; durch den hellen Tann, Da rief er mich mit heller Stimme an: &#8220;Knecht Dennis&#8221;, rief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="alle">
<li>Von drauß&#8217; vom Supermarkt komm ich her;<br />
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!<br />
Allüberall auf den Angebotsplätzen<br />
Sah ich goldenes Naschwerk sitzen;<br />
Und droben aus dem Lagertor<br />
Sah mit großen Augen den Filialleiter hervor;<br />
Und wie ich so strolcht&#8217; durch den hellen Tann,<br />
Da rief er mich mit heller Stimme an:<br />
&#8220;Knecht Dennis&#8221;, rief er, &#8220;alter Gesell,<br />
Hebe die Beine und spute dich schnell!<br />
Die Weihnachtssaion fängt nunmehr an,<br />
Das Lagertor ist aufgetan,<br />
Alt&#8217; und Junge sollen nun<br />
Von der Jagd des Konsums nimmermehr ruhn;<br />
Schon in 15 Wochen flieg ich hinab zur Erden,<br />
Denn es soll wieder Weihnachten werden!&#8221;<br />
Ich sprach: &#8220;O lieber Herre Christ,<br />
Bitte verschone mich mit diesem Mist;<br />
Ich kaufe nur, was ich wirklich brauch,<br />
All der Süßkram macht nen dicken Bauch!&#8221;<br />
- &#8220;Hast denn das Angebot nicht gesehn?&#8221;<br />
Ich sprach: &#8220;Da wollt ich gleich weitergehn!<br />
Denn Schoki, Nussnougat mit Mandelkern<br />
Essen nur dicke Kunden gern.&#8221;<br />
- &#8220;Hast denn kein Spekulatius bei dir?&#8221;<br />
Ich sprach: &#8220;Das Spekulatius, das bleibt hier;<br />
Denn die Kunden nur, die verfressenen,<br />
Zählen keine Kalorien, die vergessenen.&#8221;<br />
Der Filialleiter sprach: &#8220;So ists nicht recht;<br />
Scher dich zur Kasse, du knickriger Knecht!&#8221;</li>
<li> Von drauß&#8217; vom Supermarkt komm ich her;<br />
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!<br />
Nun sprecht, wie ich&#8217;s hierinnen gefunden!<br />
Sind&#8217;s gute Kunden, sind&#8217;s böse Kunden?</li>
</ul>
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		<title>WG-Tip</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 14:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Tip für das friedliche WG-Leben, abgeschaut in Kopenhagen: Mit Namen gekennzeichnete Wäscheklammern werden in der Küche zur Verfügung gestellt und an dreckiges Geschirr geklemmt, wenn es nicht sofort abgewaschen wird. So weiß man von wem es ist, und das sich derjenige bewußt ist, daß er es noch abwaschen muß. So wäscht jeder seins ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Tip für das friedliche WG-Leben, abgeschaut in Kopenhagen: Mit Namen gekennzeichnete Wäscheklammern werden in der Küche zur Verfügung gestellt und an dreckiges Geschirr geklemmt, wenn es nicht sofort abgewaschen wird. So weiß man von wem es ist, und das sich derjenige bewußt ist, daß er es noch abwaschen muß. So wäscht jeder seins ab und alle sind glücklich und haben sich lieb.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Backpacker</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Flirten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hielten uns von Sonntag bis Mittwoch abend in Manchester im Hatters Hostel auf. Egal zu welcher Uhrzeit wir in den Aufenthaltsraum des Hostels kamen, immer saß dort ein junger Italiener mit einem Freund und flirtete (scheinbar auch recht erfolgreich) mit möglichst allen anwesenden Frauen. Etwas anderes schien er nicht zu tun. Man merkte schnell, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hielten uns von Sonntag bis Mittwoch abend in Manchester im Hatters Hostel auf.</p>
<p>Egal zu welcher Uhrzeit wir in den Aufenthaltsraum des Hostels kamen, immer saß dort ein junger Italiener mit einem Freund und flirtete (scheinbar auch recht erfolgreich) mit möglichst allen anwesenden Frauen. Etwas anderes schien er nicht zu tun.</p>
<p>Man merkte schnell, daß er sich als Platzhirsch ansah, als Alphamännchen.</p>
<p>Heute, am letzten Tag hatten sich 2 deutsche Mädels an den Nebentisch im Aufenthaltsraum gesetzt und wie das bei gleichsprachigen Touristen nunmal so ist, wir kamen ins Gespräch, die gemeinsame Sprache zugleich erstes Verbindungsglied.</p>
<p>Georg fing das Gespräch an, ich stieg auch mit ein und bald darauf redeten wir mit den zu diesem Zeitpunkt einzigen beiden Mädchen im Raum. Nun waren sie beiweitem nicht die hübschesten oder interessantesten Mädchen im Hostel, doch in diesem Moment gab es eben keine anderen Frauen, mit denen sich unser Italian Stallion hätte die Zeit vertreiben lassen können.</p>
<p>Die Bühne für die Menschliche Komödie war bereitet:</p>
<p>Langsam erhob er sich von seinem Sofa und schlenderte gelangweilten Blickes durch den Raum in Richtung Küche. Beim Vorbeigehen versuchte er wie nebenbei ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, was ihm jedoch nicht gelang.</p>
<p>Nun war sein Ehrgeiz geweckt, er konnte gar nicht mehr anders, als ihre Aufmerksamkeit von uns ab- und auf ihn selbst hinzulenken.</p>
<p>Dabei ging er ganz präzise und zielgerichtet vor, man war der Überzeugung einer Medienbeilage eines Lehrbuch zum Aufreißen zuzuschauen.</p>
<p>Also drängelte er sich zwischen uns hindurch, setzte sich direkt neben eines der Mädels und versuchte das Gespräch an sich zu ziehen mit ein paar Sprüchen.</p>
<p>Da wir auch nicht sehr engagiert im Gespräch waren und ich sogar viel faszinierter von dem gebotenen Schauspiel war hielten wir nicht gegen und überließen ihm das Feld.</p>
<p>Also scherzte und flirtete er, was das Lehrbuch hergab bis plötzlich das spanische Mädchen, mit dem er die letzten Tage (und möglicherweise auch Nächte) verbracht hatte, in den Aufenthaltsraum kam, so dass er sich plötzlich auch noch mit anderen Leuten unterhalten musste, um im absoluten Zentrum der Aufmerksamkeit zu bleiben.</p>
<p>Zunächst verlor er die Aufmerksamkeit der beiden Mädels, die sich dann wieder mit uns beiden unterhielten und dann verließ auch das bewußte spanische Mädchen den Raum, so daß er sich wieder außerhalb jedweder Konversation fand und sich mit einem Freund unterhielt.</p>
<p>Die beiden Mädels fingen an ihre Sachen umzupacken und um sich wieder in den Mittelpunkt legte er sich einfach einmal quer über ihre auf dem Boden verteilten Sachen, was sie mit gespielt empörten Gekicher quittierten.</p>
<p>Doch da das spanische Mädchen bald darauf in den Raum zurückkehrte stand er bald darauf wieder auf, schnappte sich seine Gitarre und fing an auf ihr herumzuklimpern bis er wieder ihre Aufmerksamkeit errungen hatte.</p>
<p>Da war die Welt also wieder in Ordnung und er konnte ganz entspannt einen weiteren Abend seines Lebens verschleudern&#8230;</p>
<p>Falls ihr euch fragen solltet:</p>
<p>Ja, ich schaue mir gern das Balzverhalten von Tieren im Zoo und in freier Wildbahn an&#8230;</p>
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		<title>Nass in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 05:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem stimmungsvollen Soundtrack im Ohr (in diesem Fall die Winterreise) mit dem Rad durch den Regen hat seinen Charme. Man wird nass, doch das Gefühl etwas tolles erlebt zu haben entschädigt. Wie leicht man sich doch täuschen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem stimmungsvollen Soundtrack im Ohr (in diesem Fall die Winterreise) mit dem Rad durch den Regen hat seinen Charme. Man wird nass, doch das Gefühl etwas tolles erlebt zu haben entschädigt. Wie leicht man sich doch täuschen lässt.</p>
]]></content:encoded>
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