Er sagt, wir tuen und kaufen Dinge für uns, um zu zeigen was wir denken, woran wir glauben. Ich kann da nur zustimmen.
Verkopfte Freunde und ihre Gedanken.
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Schoener Vortrag… Ich denke auch, dass er da ziemlich gut trifft. Man will halt nicht das Gefuehl haben ‘ueber den Tisch gezogen’ zu werden, sondern etwas zu erwerben oder zu verfolgen, von dem der ‘Hersteller’ ueberzeugt ist. Erst dann, gewinnt man Vertrauen und eigene Ueberzeugung…
Hat ja auch was mit Respekt zu tun. Wenn ich glaube, mein gegenueber ist nicht aufrichtig sondern erzaehlt mir alles um etwas von mir zu bekommen (mein Geld, meine Stimme, etc.), warum sollte ich ihm glauben oder sogar unterstuetzen? Er koennte seine ‘Meinung’ ja jederzeit aendern….
Das erinnert mich ein bisschen an Beziehungen bzw. generell zwischenmenschliche Anziehung. Je mehr ich das Gefuehl habe, dass mich mein Gegenueber nicht braucht, sondern mit sich zufrieden ist und sich aussucht was und mit wem er/sie etwas macht, desto interessanter wird der-/diejenige und um so mehr fuehle ich mich geschaetzt, wenn er/sie sich ‘fuer mich entscheidet’….
Und wo er so viel ueber Apple redet: Ich glaube deswegen waren viele so enttaeuscht ueber den Wechsel zu ‘normaler’ Hardware. Es war wohl eher keine Ueberzeugungssache mehr, sondern eine rein marktwirtschaftliche Entscheidung.