Monatsarchiv für März 2009

Picturing America – Fotorealismus der 70er Jahre

Die Solomon R. Guggenheim Foundation, hauptsächlich bekannt durch ihre berühmten Museen in New York und Bilbao, hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank auch in Berlin eine kleine Dependance und zwar direkt Unter den Linden.

Die dortige Galerie ist mit 510 m² relativ klein, beherbergt darum auch keine permanente Kollektion, sondern zeigt über das Jahr verteilt mehrere Ausstellungen mit vielfach auch sehr divergierenden Themen und Schwerpunkten.

Zur Zeit kann man dort die Ausstellung Picturing America besichtigen, die den Fotorealismus der 60er und 70er Jahre in den USA zum Thema hat.

Richard Estes

Foto: herzeleyd

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Von Elefantengöttern und tantrischen Ritualen – Ein Besuch im Museum für asiatische Kunst

Es ist Donnerstag, d.h. freier Eintritt in sämtlichen staatlichen Museen in Berlin 4 Stunden vor Schließung.

Um auf kostengünstige Art und Weise meinen Horizont mal wieder etwas zu erweitern beschloss ich darum zu den Museen in Dahlem, direkt bei der Freien Universität zu fahren.

Unter einem (großen) Dach versammeln sich dort das Ethnologische Museum, das Museum der Europäischen Kulturen sowie das Museum für asiatische Kunst. Letzteres wollte ich heute erkunden.

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Unsinnig

Ich habe mir soeben Ohrstöpsel verpasst, um lauter mit Kopfhörern Musik hören zu können ohne Ohrenschmerzen zu bekommen. Erzeugt einen Disco-ähnlichen Sound. Besonders wenn man Venetian Snares hört. Super!

Was für ein schöner Montag!

Heute morgen gegen 9.20 Uhr warf ich einen spontanen Blick auf meinen Kontostand bei der Commerzbank und fiel aus allen Wolken als ich feststellte, daß mein Konto rund 1850€ in den Miesen war!

Eine Überprüfung der Umsätze ergab, daß am vorigen Mittwoch, dem 11.3.09 im Zuge dreier Auszahlungen 2014,96€ in Paris von meinem Konto abgehoben worden waren:

kontoauszug

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Generationenfragen

Meine liebe Tante ist Waldorflehrerin und ne tolle Person. Neulich fragte sie mich ein paar Dinge über unsere Generation, die ich zwar für mich als Einzelperson beantworten kann, doch fehlt mir ein bisschen der Überblick, wie der Rest meiner Generation das so sieht.

Wegen der new generation meine ich, dass ich es absolut spannend finde, von dir zu hören, was deine Freunde und dich so bewegt– also im Innersten echt bewegt! Seid ihr eher deprimiert von dem ganzen Mist, den Eure Eltern und Leute wie wir so verzapfen oder lebt ihr eure eigenen Werte, ohne euch zu sehr beirren zu lassen?

Ich wieß schon, dass das nicht so homogen sein kann, wie ich frage, aber siehst du da ne Tendenz?
Kannst du mir sagen, was für euch zählt? Wie wollt ihr eure kinder erziehen? Wollt ihr das eigentlich überhaupt, soll das der Staat, die Kindergärtnerinnen, die Schule tun? Habt ihr Fragen daran oder ist das noch zu weit weg?

Kennt ihr jemanden, der Reinsch heißt?

Bin heute an der Karl-Otto-Reinsch-Straße vorbeigekommen.

Mußte lachen.

Sensationsfund: Intelligentes Leben bei Attac!

Nicht der Kapitalismus oder die Marktwirtschaft ist das Problem, sondern das, was die Politik in den letzten 20 Jahren daraus gemacht hat.

Wer hätte gedacht, daß ich jemals einem Satz eines Mannes wie Heiner Flassbeck, geäußert auf einer Attac-Konferenz mit dem Titel “Ist der Kapitalismus am Ende?” uneingeschränkt zustimmen würde?

Klogeruch

Wie ich heute herausfand riecht die Toilette bei Starbucks am Hackeschen Markt nach Zimtmuffins und Café Latte mit Karamelsirup.

Nice one!

You’re a bastard from a basket.

Manchmal muss man die englische Sprache einfach lieben!