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	<title>Kommentare zu: 3 Reisen in einer</title>
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		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/3-reisen-in-einer/comment-page-1/#comment-150</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:55:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich jetzt wiederum nicht zur Allgemeinbildung zählen würde. (Mal abgesehen von den absoluten Grundlagen, die du sicherlich auch weißt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<span id="co_150"><p>Was ich jetzt wiederum nicht zur Allgemeinbildung zählen würde. (Mal abgesehen von den absoluten Grundlagen, die du sicherlich auch weißt.)</p>
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		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/3-reisen-in-einer/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:05:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sport</description>
		<content:encoded><![CDATA[<span id="co_149"><p>Sport</p>
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		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/3-reisen-in-einer/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Piraja
Interessant! Du scheinst ja da tieferen Einblick zu haben. Wie siehst du die, für unser Verständnis ziemlich extremen, Regeln über die nach deiner Aussage nach Außen hin geschwiegen wird? Einerseits sehr gastfreundlich, andererseits geradzu totalitär. Wie kam es dazu? Wie denken die Muslime selbst darüber? Stimmt die Schlussfolgerung, die man da leicht ziehen könnte, daß sie eher engstirnig denken? Kommt die Gastfreundschaft von Herzen oder ist es eher eine Regel der man folgt? Diese Glaubensrichtung gibt mir noch einige Rätsel auf. Hast du ein paar Tips für einen guten Start zur weiteren Recherche?

@Dennis
Manchmal bekommt man echt Angst vor dir. Welchen Bereich der Allgemeinbildung würdest du bei dir als lückenhaft bezeichnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<span id="co_148"><p>@Piraja<br />
Interessant! Du scheinst ja da tieferen Einblick zu haben. Wie siehst du die, für unser Verständnis ziemlich extremen, Regeln über die nach deiner Aussage nach Außen hin geschwiegen wird? Einerseits sehr gastfreundlich, andererseits geradzu totalitär. Wie kam es dazu? Wie denken die Muslime selbst darüber? Stimmt die Schlussfolgerung, die man da leicht ziehen könnte, daß sie eher engstirnig denken? Kommt die Gastfreundschaft von Herzen oder ist es eher eine Regel der man folgt? Diese Glaubensrichtung gibt mir noch einige Rätsel auf. Hast du ein paar Tips für einen guten Start zur weiteren Recherche?</p>
<p>@Dennis<br />
Manchmal bekommt man echt Angst vor dir. Welchen Bereich der Allgemeinbildung würdest du bei dir als lückenhaft bezeichnen?</p>
</span><div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="antworten" onclick="CF_Reply('148','Georg');" /><input type="button" value="zitieren" onclick="CF_Quote('148','Georg');" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/3-reisen-in-einer/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 22:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>Als weitere Hintergrundinformation empfehle ich den diesjährigen Film &#039;Der Krieg des Charlie Wilson&#039;, der die Hintergründe der heimlichen Unterstützung der Afghanen sowie das völlige Versagen beim anschließenden Wiederaufbau des Landes durch die Amerikaner beleuchtet.

Im Zuge der Ausrüstung und Ausbildung der Mudschahedin bildete der CIA auch einen gewissen Osama bin Laden aus und noch im Frühjahr 2001 überwiesen die USA den Taliban über 50 Millionen $ als Dankeschön für deren Unterstützung im &#039;War on drugs&#039;, da die Taliban von Zeit zu Zeit konfisziertes Heroin abfackelten.
Die Liste der Verfehlungen der USA ist lang und wird auch immer länger, denn anstatt Afghanistan in einer ernsthaften und konzentrierten Anstrengung (bei der auch sämtliche NATO-Vebündete mitgeholfen hätten) zu befriedigen und dem Land eine ernsthafte und stabile Perspektive für die Zukunft zu geben musste man ja im Irak einmarschieren und den Großteil der amerikanischen Ressourcen dort binden.
In ganz Afghanistan sind weniger US-Soldaten stationiert als es allein in New York Polizisten gibt!
Kein Wunder also, daß die Taliban und sonstige lokale Machthaber wieder erstarkt sind, der Drogenanbau neue Rekordmarken erklimmt und sich auch unsere deutschen Soldaten dort zunehmenden Angriffen und Attentaten ausgesetzt sehen.
Das wiederum führt hierzulande dazu, daß die ohnehin nur geringe Unterstützung für die dortige Präsenz in der Bevölkerung immer weiter bröckelt, einen Gutteil der Wählerstimmen verdankt die Linke hierzulande eben auch deren Eintreten für einen sofortigen Abzug aus Afghanistan.
Die Zukunftsaussichten des Landes sehen dementsprechend düster aus...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<span id="co_147"><p>Als weitere Hintergrundinformation empfehle ich den diesjährigen Film &#8216;Der Krieg des Charlie Wilson&#8217;, der die Hintergründe der heimlichen Unterstützung der Afghanen sowie das völlige Versagen beim anschließenden Wiederaufbau des Landes durch die Amerikaner beleuchtet.</p>
<p>Im Zuge der Ausrüstung und Ausbildung der Mudschahedin bildete der CIA auch einen gewissen Osama bin Laden aus und noch im Frühjahr 2001 überwiesen die USA den Taliban über 50 Millionen $ als Dankeschön für deren Unterstützung im &#8216;War on drugs&#8217;, da die Taliban von Zeit zu Zeit konfisziertes Heroin abfackelten.<br />
Die Liste der Verfehlungen der USA ist lang und wird auch immer länger, denn anstatt Afghanistan in einer ernsthaften und konzentrierten Anstrengung (bei der auch sämtliche NATO-Vebündete mitgeholfen hätten) zu befriedigen und dem Land eine ernsthafte und stabile Perspektive für die Zukunft zu geben musste man ja im Irak einmarschieren und den Großteil der amerikanischen Ressourcen dort binden.<br />
In ganz Afghanistan sind weniger US-Soldaten stationiert als es allein in New York Polizisten gibt!<br />
Kein Wunder also, daß die Taliban und sonstige lokale Machthaber wieder erstarkt sind, der Drogenanbau neue Rekordmarken erklimmt und sich auch unsere deutschen Soldaten dort zunehmenden Angriffen und Attentaten ausgesetzt sehen.<br />
Das wiederum führt hierzulande dazu, daß die ohnehin nur geringe Unterstützung für die dortige Präsenz in der Bevölkerung immer weiter bröckelt, einen Gutteil der Wählerstimmen verdankt die Linke hierzulande eben auch deren Eintreten für einen sofortigen Abzug aus Afghanistan.<br />
Die Zukunftsaussichten des Landes sehen dementsprechend düster aus&#8230;</p>
</span><div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="antworten" onclick="CF_Reply('147','Dennis');" /><input type="button" value="zitieren" onclick="CF_Quote('147','Dennis');" /></div>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Piraja</title>
		<link>http://verkopft.de/2008/09/3-reisen-in-einer/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>Piraja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:34:27 +0000</pubDate>
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		<description>Du schreibst: 

&quot;Die Taliban vertreten eine extreme Interpretation des Islam, basierend auf ländlichen paschtunischen Traditionen. Diese Interpretation dehnten sie auf das gesamte Land aus. So kam es auch zu massiven Verletzungen der Menschenrechte.&quot;

Das trifft so nicht zu. Die Taliban vertreten einen orthodoxen hanafitischen Islam, wie er unter anderem vom Dar al-Uloom in Deoband gelehrt wird. Von dort haben sie letzlich ihre Lehren.

Der orthodoxe Islam aller vier sunnitischen Rechtsschulen und derjenige, der Zwölfer- und Fünfer-Schiiten ist mit westlichen Menschenrechten nicht zu vereinbaren. Zum diesem orthodoxen Islam gehört z.B. dass der Vater als &quot;wali mudschbir&quot; die Tochter in die erste Ehe zwingen kann, dass Menschen, die den Islam verlassen (murtadd) mit dem Tod bestraft werden und dass die Eroberung neuer Territorien für den Islam, also der Angriffskrieg, eine gemeinsame religiöse Pflicht der Muslime (fard kifaya) ist.

Das wird nur von so gut wie keinem Muslim ehrlich gesagt. Man lügt den gutgläubigen Kuffar (Ungläubige) einfach was vor. Das hat sogar System.

Sätze wie &quot;Islam ist Frieden&quot; oder &quot;Kein Zwang im Glauben&quot; sind solche Standardlügen für naive Kuffar.

Als normaler Mitteleuropäer kann man sich das gar nicht vorstellen, dass die so gastfreundlichen Muslime einen da einfach von vorne bis hinten belügen. Aber recherchiere mal nach, vielleicht merkst Du ja was.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<span id="co_146"><p>Du schreibst: </p>
<p>&#8220;Die Taliban vertreten eine extreme Interpretation des Islam, basierend auf ländlichen paschtunischen Traditionen. Diese Interpretation dehnten sie auf das gesamte Land aus. So kam es auch zu massiven Verletzungen der Menschenrechte.&#8221;</p>
<p>Das trifft so nicht zu. Die Taliban vertreten einen orthodoxen hanafitischen Islam, wie er unter anderem vom Dar al-Uloom in Deoband gelehrt wird. Von dort haben sie letzlich ihre Lehren.</p>
<p>Der orthodoxe Islam aller vier sunnitischen Rechtsschulen und derjenige, der Zwölfer- und Fünfer-Schiiten ist mit westlichen Menschenrechten nicht zu vereinbaren. Zum diesem orthodoxen Islam gehört z.B. dass der Vater als &#8220;wali mudschbir&#8221; die Tochter in die erste Ehe zwingen kann, dass Menschen, die den Islam verlassen (murtadd) mit dem Tod bestraft werden und dass die Eroberung neuer Territorien für den Islam, also der Angriffskrieg, eine gemeinsame religiöse Pflicht der Muslime (fard kifaya) ist.</p>
<p>Das wird nur von so gut wie keinem Muslim ehrlich gesagt. Man lügt den gutgläubigen Kuffar (Ungläubige) einfach was vor. Das hat sogar System.</p>
<p>Sätze wie &#8220;Islam ist Frieden&#8221; oder &#8220;Kein Zwang im Glauben&#8221; sind solche Standardlügen für naive Kuffar.</p>
<p>Als normaler Mitteleuropäer kann man sich das gar nicht vorstellen, dass die so gastfreundlichen Muslime einen da einfach von vorne bis hinten belügen. Aber recherchiere mal nach, vielleicht merkst Du ja was.</p>
</span><div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="antworten" onclick="CF_Reply('146','Piraja');" /><input type="button" value="zitieren" onclick="CF_Quote('146','Piraja');" /></div>]]></content:encoded>
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