Monatsarchiv für April 2008Seite 2 von 2

Und heute im Programm:

Flucht in die cineastische Nebenrealität. Kontakt und Leben fallen heute leider auf Grund von Krankheit aus.

stop to be verkoppt

Anleitung wie man einen potentiell schönen Abend in ein kleines Desaster wandeln kann: so gegen 9 ins Bett gehen, Wecker auf um 10 stellen, vom Wecker aufwachen, natürlich noch müde und faul sein, keinen in der Nähe haben mit dem man zu dem Konzert gehen könnte oder mit dem man sich verabredet hat, sich ärgern daß man so faul ist, sich ärgern daß man jetzt nochmal in die Kälte müßte und sich ganz alleine in dem bösen gefährlichen Konzertraum aufhalten müßte, 1 Stunde in diesem Dilemma wälzen bis die Laune Tiefkühlhöllenniveau hat, auf die Seite der Band gehen um die gute Musik nochmal zu hören, rausfinden daß man die CD immerhin auch online direkt dort bekommt, auf eine Minidoku von ihnen stoßen und richtig Lust auf die Musik bekommen, inzwischen das Konzert schon für nahezu beendet erklären weil es so spät ist, doch zuhause bleiben, verpassten Chancen die vielleicht da gewesen wären nachtrauern, versuchen möglichst schnell einzuschlafen und morgen alles vergessen zu haben, dafür 10,5 Stunden gearbeitet haben, das Nächste mal alles anders und besser machen, realisieren, daß dies bereits das 3te nächste Mal war, doch noch einschlafen können.


Grande Finesse_Delbo from FM Pampuch on Vimeo.

Nass in den Tag

Mit einem stimmungsvollen Soundtrack im Ohr (in diesem Fall die Winterreise) mit dem Rad durch den Regen hat seinen Charme. Man wird nass, doch das Gefühl etwas tolles erlebt zu haben entschädigt. Wie leicht man sich doch täuschen lässt.